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Familienzentrum St. Christophorus Kath. Kindertagesstätte
 

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päd. Arbeit u. Ziele

päd. Arbeit u. Ziele

Formen unserer pädagogischen Arbeit

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Wir arbeiten im Gruppenraum nach dem Raumteilverfahren, wobei der Raum in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist. Durch diese Spielbereiche möchten wir die Kinder in ihrem Spiel führen und begleiten. Folgende Spielbereiche werden angeboten:

  • Malplatz und Kreativbereich
  • Baubereich
  • Puppenwohnung/ Rollenspielbereich
  • Essbereich
  • Tischspiele
  • Bilderbuchplatz
  • Gebetsplatz
  • Ruhebereich
  • Versch. Spielbereiche im Flur
  • Bewegungsraum/ Spielplatz

Ziel dieser Aufteilung ist es, den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre individuelle Persönlichkeit zu entwickeln. In dem wir den Kindern Vertrauen schenken, sie in ihrer Ganzheitlichkeit annehmen und akzeptieren, können Fähigkeiten geweckt werden und sich entwickeln. Das Vertrauen kann in der Gruppe wachsen, in dem sie sich von Bezugspersonen und Spielgefährten angenommen fühlen. Die Kinder leben in festen Gruppen und können bei Projekten auch an Gruppenübergreifenden Angeboten teilnehmen.Sie lernen in der Gruppe Konflikte ohne Gewalt zu lösen, Rücksicht zu üben und partnerschaftlich miteinander umzugehen.

Das Vertrauen kann wachsen, indem sie sich von Spielgefährten und Bezugspersonen angenommen fühlen. Die Kinder sollen all ihr Tun mit Freude verrichten und selbständig forschen und experimentieren. Genauso wichtig kann es sein, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, mit Blick auf die Gruppe. In der Kindergartenzeit finden unterschiedlich geplante Angebote in Teilgruppen oder mit der gesamten Gruppe statt und die Kinder können ausgerichtet nach dem Nieders. Orientierungsplan Angebote aus folgenden Bereichen wählen:

  1. Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
  2. Entwicklung kognitiver Fähigkeiten
  3. Körper – Bewegung – Gesundheit
  4. Sprache und Sprechen
  5. Lebenspraktische Kompetenzen
  6. Mathematisches Grundverständnis
  7. Ästhetische Bildung
  8. Natur und Lebenswelt
  9. Ethische und religiöse Fragen

 

Unser Bild vom Kind

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„Das Kind ist so etwas wie ein Samenkorn Das Samenkorn hat in sich schon alle Anlagen, die es zum Leben braucht. Ich brauche nicht zusätzliches eingeben, ich muss nur die Bedingungen schaffen, dass dieses Samenkorn wachsen kann, dass es sich entfalten und groß werden kann. Der Baum schafft sich seine Wurzel, seine Äste und Blätter selbst. Hier wird nicht mehr geschnitten, nicht vorgegeben, was wachsen darf und was nicht. Es braucht einen günstigen Standort, es muss umgegraben werden für Licht und Wasser gesorgt werden......
Es kommt darauf an Bedingungen zu schaffen damit Kinder ihr eigenes - lch -entfalten können." Das ist unser Ausgangspunkt für die Arbeit mit Kindern. 

Unser Bild vom Kind zeigt sich auch darin..............

Jedes Kind ist von Gott gewollt und geschaffen.
Jedes Kind ist von Gott angenommen und geliebt.

Deshalb ist uns wichtig:

Jedes Kind hat die Möglichkeit Gott zu erfahren, indem es christliche Werte und Inhalte kennen lernt. Daraus ergeben sich für uns folgende Ziele für unsere pädagogische Arbeit:

 

Unsere pädagogischen Ziele:

Durch die Aufnahme in den Kindergarten erlebt das Kind eine neue fremde Umgebung, und einen neuen Personenkreis.

Unser erstes Ziel ist es, dem Kind Sicherheit in der Umgebung (Gruppe, Kindergarten, Spielplatz etc.) zu geben und das Vertrauen zu den Erzieherinnen aufzubauen. Wenn das Kind sich wohl und angenommen fühlt ist es frei und offen für seine Umgebung und kann sich seiner Persönlichkeit entsprechend entwickeln.

„Die Förderung“ der Selbständigkeit, der Aufbau von Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein gehören zu den primären Aufgaben unseres Kindergartens. Erziehung zur Selbständig beinhaltet: Kinder aktiv sein und experimentieren zu lassen, ängstliche Kinder zu ermutigen, Kinder mit geringem Selbstbewusstsein Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Die Kinder sollen darauf vorbereitet werden, konkrete Lebenssituationen zu bewältigen.

Der Freiraum des einzelnen Kindes endet dort wo der Freiraum eines anderen (Kindes und Erwachsenen) eingeschränkt wird. Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens bilden eine große Gemeinschaft, die den Kindern das Wir-Gefühl gibt. Innerhalb der Gruppe erfährt das Kind Zugehörigkeit und Geborgenheit. Die Gemeinschaft beinhaltet aber auch, dass die  Kinder lernen, mit und nach Regeln zu leben. So wichtig der eigene Freiraum für das Kind ist, so wichtig ist es auch, soziale Verhaltensweisen zu erlernen, wie z.B. Kompromisse schließen, vorgegebene Regeln einzuhalten, etc.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, die jeweiligen Bedürfnisse einzelner Kinder zu erkennen  und ihnen gerecht zu werden. Durch die Förderung und Anerkennung ihrer Stärken entwickeln die Kinder ihre Persönlichkeit und Eigenständigkeit immer weiter. Parallel dazu ist unser Ziel, Schwächen und Entwicklungsdefizite zu erkennen und Schwächen zu stärken.

Als katholische Einrichtung möchten wir den Kindern die Werte unseres Glaubens nahe bringen. Wir versuchen dies durch das Erzählen biblischer Geschichten, das Feiern von Gottesdiensten, dem gemeinsamen Gebet, aber auch hauptsächlich durch das persönliche Vorbild, das eigene Vorleben zu vermitteln. Auf all diese genannten Zielsetzungen möchten wir im folgenden auch weiter eingehen, indem wir einzelne Teilziele näher erläutern und Ihnen dadurch einen intensiven Eindruck in unsere tägliche Arbeit geben.

 

Unsere inhaltlichen Ziele:

Bei uns fühlen sich die Kinder wohl
Atmosphäre prägt den Tag
 
Es ist unser Wunsch, dass sich Kinder und Eltern bei uns wohlfühlen. Hierzu tragen wir mit guter Atmosphäre und liebvollen Miteinander bei.
Ein bald vertrauter und geregelter Tagesablauf führt zu einem schnellen Einleben der Kinder. Hierbei ist es wichtig dass neben der gesamten Gruppe auch das einzelne Kind immer wieder Beachtung findet. Dieses zeigt sich z. B. bei der persönlichen, morgendlichen Begrüßung, wie auch immer wieder im ,,offenen Ohr' 'für Fragen und Erlebnisse der Kinder und Eltern. Durch dieses entstandene Vertrauen herrscht ein vertrauensvolles Miteinander.

Überall ist was los

Damit jedes Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen viel Freude in unserer Kindertagesstätte hat, sind die Spielbereiche unterschiedlich ausgestattet. In den Gruppenräumen bieten sich ruhige Spielbereiche wie z. B. Mal- und Kreativbereich. Bauplatz und Puppenwohnung; Lesebereich, Ruheecke, Essplatz sowie weitere Spielmöglichkeiten. Der Garten bietet mit seinen Gras- und Sandflächen, den Spielgeräten und einem Naturwall, einem Hügelbereich mit verschiedenen Rutschen, Kriechtunnel und Kletter-Möglichkeiten, einem Wasserlauf, Teichanlagen. verschieden kleinen Häusern, die verschiedensten Bewegungsmöglichkeiten.
Die Turnhalle ermöglicht während der Turnstunde gezielte motorische Angebote.
 
Bei uns lernen die Kinder
den Anderen zu achten
"Ich bin wertvoll.......und du auch"

Die Wertschätzung eines jeden Menschen ist die Voraussetzung für ein gutes soziales Zusammenleben. Wir nehmen alle Kinder mit ihren Stärken und Schwächen an, indem wir ein Kind in einer Außenseiterrolle gezielt beachten und vor anderen Kindern unsere Wertschätzung zeigen. Durch das Vorleben der Erzieherinnen lernen die Kinder sich gegenseitig zu akzeptieren.

Ich gehöre dazu,........
wir gehören zusammen.
 
Bei uns erleben die Kinder durch die Gruppe ein Gefühl von Gemeinschaft, ebenso erfahren sie auch, dass jedes einzelne Kind wichtig und geachtet ist. Das Gemeinschaftsgefühl erreichen wir z.B. durch die Gruppennamen, Gemeinschafts- und Kommunikationsspiele, gemeinsame kreative Arbeiten an Gruppenraumgestaltung gemeinsame Aktivitäten Singkreis, Geburtstagsfeiern.
Die Kinder lernen ihre Gruppe mit ihren Regeln, die mit ihnen gemeinsam besprochen und aufgestellt werden, zu akzeptieren und sich in diese Gemeinschaft einzufügen.
"Ich sag meine Meinung.........
und du deine"

Kinder lernen bei uns, eigenständig Konflikte zu lösen und ihre Meinung zu sagen. Dieses ist nur möglich, wenn die Erzieherinnen mit ihnen gemeinsam Konfliktsituationen reflektieren und die Kinder an der Lösungsfindung beteiligen. Spielen z.B. zwei Kinder auf dem Bauplatz und schicken den dritten Spielpartner weg,  wird mit allen drei Kindern besprochen, wie die Situation entstanden ist und wie dieser Konflikt gelöst werden kann.  Dabei schätzen wir ein, ob ein Kind noch unsere Hilfe benötigt oder schon fähig ist, den Konflikt selbständig zu lösen und nur noch unsere Ermunterung dazu braucht.

Bei uns erleben die Kinder die Welt
"Ich will etwas wissen"

Da Kinder von Natur aus wissbegierig und neugierig sind, liegt in der Wissensvermittlung ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Um das Interesse der Kinder immer neu zu wecken und zu unterstützen gibt es Situationen und Bedürfnisse - mit allen Sinnen zu erleben. Wir wollen die schon vorhandene Kompetenz der Kinder durch unsere thematischen  Angebote aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen (Natur, Umwelt, und vieles aus dem alltäglichen Leben) unterstützen und ergänzen. Es finden situativ Angebote zum jeweiligen Thema durch Geschichten, Lieder, Bastelangebote oder Gesprächsrunden im Stuhlkreis in der Gruppe statt.

"Ich will etwas erleben"

Durch die praktischen Erfahrungen sind es die Kinder selbst, die dabei ihr Wissen auf spielerische Art und Weise durch eigene Ideen  und Ausprobieren erweitern. Durch die Wissensvermittlung und die praktische Umsetzung wird die Phantasie der Kinder so angeregt dass sie das Thema ideenreich selbst gestalten und phantasievolle Dinge malen und bauen.

Bei uns entdecken die Kinder ihre Fähigkeiten
"Was es alles gibt"

Unsere Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten zu begleiten und zu fördern. Bedingt durch die Arbeit nach „Rahmenplänen“ geben wir den Kindern die Möglichkeit, sich aktiv an der Gestaltung und Durchführung des jeweiligen Themas an beteiligen. Durch die praktische Beteiligung der Kinder entwickelt  sich ein Thema oft erst im Laufe

So lernen Kinder beim Thema „Umweltschutz“ auf der einen Seite Sachzusammenhänge kennen, können aber gleichzeitig im Ungang mit kostenlosem Material eigenständig auf Entdeckungsreise gehen, indem sie Dinge untersuchen, auseinander nehmen oder daraus etwas Neues herstellen. Durch die gegebene Möglichkeit, sowohl unter pädagogischer Anleitung, als auch ganz eigenständig, Neues zu entdecken und auszuprobieren, erweitern die Kinder ihre Phantasie und Kreativität. Gleichzeitig werden durch die praktische Umsetzung viele weitere Entwicklungsbereiche angesprochen und gefördert. Bei der Auswahl der Themen und der Planung für die praktische Umsetzung ist es uns ein Anliegen, alle Entwicklungsbereiche zu berücksichtigen.

"Was ich alles kann"

Durch die Erfahrungen im Umgang mit Materialien und der damit verbundenen Wissenserweiterung werden die Kinder in ihren schon vorhandenen Fähigkeiten bestärkt! Die Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert, weil die Phantasie angeregt wird und Motivation und Selbstbewusstsein steigen. Wir unterstützen die Kinder , diese Erfahrungen nicht nur für sich sondern auch das Gemeinschaftsgefühl(„Komm ich zeig dir, wie das geht“), da die Kinder erleben, dass jeder etwas anderes gut kann, und es auch Freude bereitet, etwas gemeinsam zu tun.

Die Kinder entwickeln kreative und kognitive Fähigkeiten..

durch ganzheitliche Förderung und kindgerechte Lernerfahrungen. Das selbständige Freispiel als geeignete Form des Lernens genießt bei uns einen hohen Stellenwert und wird durch vielfältige  Materialien und eine entsprechende Raumgestaltung unterstützt.

Die Kinder entwickeln eine Wertehaltung

gegenüber den Mitmenschen, der Umwelt und ihrer eigenen Gesundheit. Wir vermitteln Grundwerte, verbunden mir einer christlichen Grundhaltung und Achtung vor anderen Kulturen und Religionen. Wir fördern umweltgerechtes Verhalten der Kinder, unterstützen eine gesunde Ernährung und achten auf Hygiene.

Wir unterstützen die Eltern in der Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder

Die Erziehung von Kindern stellt Eltern heute vor große Aufgaben. Kinder brauchen persönliches Engagement, Zeit und Geld. Durch unser umfassendes Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot ergänzen wir die Erziehung in der Familie und erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Eingewöhnungszeit der neuen Kinder

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Der Eintritt in den Kindergarten und die damit einhergehende Ablösung von den Eltern stellt für das Kind in diesem Alter einen wichtigen Lebensabschnitt dar. Das Kennenlernen der neuen Umgebung, die neue Bezugsperson der Erzieherin, das Auseinandersetzen mit der bestehenden Kindergruppe sind für das Kind eine kritische Phase. Es muss sich an neue Situationen, den Tagesablauf und an die tägliche Trennung von seinen Eltern gewöhnen. Die Unterstützung der Eltern und die Zusammenarbeit mit uns werden die Ablösung und die Umstellung des Kindes in den Kindergarten erleichtern. Die Mitarbeiterinnen in der Einrichtung werden sich auf das einzelne Kind und seine Bedürfnisse einlassen und dementsprechend das Kind in die Gruppe eingewöhnen. Wir planen mit ihnen eine individuelle Eingewöhnungszeit in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodell".
   

Öffungszeiten Kita  

Unser Familienzentrum ist zu diesen Zeiten geöffnet:

Mo.-Fr.:

07:00-17:00 Uhr

Mehr Infos hier

   

Wer ist online  

Aktuell sind 160 Gäste und keine Mitglieder online

   
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